☎ Anwaltshotline “Arbeitsrecht”

Die Anwaltshotline “Beratung Arbeitsrecht” bietet Ihnen sofortigen Kontakt zu einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie jetzt an und lassen Sie sich anwaltlich beraten!

Beratung zum Arbeitsrecht wird z.B. zu folgenden Themen angeboten:

  • Kündigung
  • Beratung zum Arbeitszeugnis
  • Abmahnung
  • Abfindung
  • Elternzeit
  • Urlaub
  • Überstunden
  • Mobbing

Ein im Arbeitsrecht erfahrener Rechtsanwalt wird Ihnen jede Frage beantworten. Nutzen Sie unsere kostengünstige Rechtsberatung am Telefon und rufen Sie noch heute an!

Vorteile der telefonischen Rechtsberatung im Arbeitsrecht

Unsere Arbeitsrecht-Berater sind alle langjährig erfahrene Rechtsanwälte mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht. Über 99% aller Rechtsuchenden sind sehr zufrieden mit der Beratung, sie vergeben 5 Sterne für die Qualität. Die “Anwaltshotline Arbeitsrecht” berät Sie in jeder Ihrer Rechtsfragen zu allen arbeitsrechtlichen Themen. Sie können also den Beratern vertrauen, denn Sie erhalten zu allen arbeitsrechtlichen Rechtsfragen umfassende Antworten. Und das sofort und bequem am Telefon!

Durch das Arbeitsrecht wird die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geregelt und in höherer Ebene zwischen den Koalitionen und Vertretungsorganen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Demnach unterscheidet man also das Individualarbeitsrecht vom Kollektiven Arbeitsrecht. Zu letzterem zählen unter anderem das Tarifvertragsrecht, das Mitbestimmungsrecht in Firmen sowie das Arbeitskampfrecht. In diesem Zusammenhang besitzen Mitarbeiter auch das Recht, im Aufsichtsrat eines Unternehmens mitzubestimmen. Neben gesetzlichen Grundlagen gibt es in diesem Bereich des Arbeitsrechts spezifische Kollektivvereinbarungen, welche branchenbezogen die Tarifverträge sowie betriebsbezogen die Betriebsvereinbarungen betreffen. Gesetzliche Regelungen in Bezug auf das Arbeitsrecht gibt es zahlreiche. So bieten beispielsweise das Grundgesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch, das Tarifvertragsgesetz, das Mutterschutzgesetz, das Arbeitsschutzgesetz oder auch das Arbeitszeitgesetz eine rechtliche Grundlage für das Arbeitsrecht.

Der Arbeitsvertrag ist das bedeutendste Mittel zur Begründung eines Arbeitsverhältnisses. Während der Arbeitnehmer sich durch einen Arbeitsvertrag dazu verpflichtet, eine bestimmte Tätigkeit zu verrichten, gewährt der Arbeitgeber diesem im Gegenzug die Entrichtung eines festgesetzten Arbeitslohns. Durch verschiedene Dienstvereinbarungen und Betriebsvereinbarungen, nationale Gesetze, Tarifverträge sowie EU-Verordnungen und EU-Richtlinien wird der Arbeitsvertrag bestimmt. Das durch einen Arbeitsvertrag begründete Arbeitsverhältnis ist hauptsächlich durch die persönliche Abhängigkeit des Arbeitsnehmers von seinem Arbeitgeber geprägt. Der Arbeitgeber bestimmt in der Regel die Dauer, die Art, den Inhalt, die Zeit, den Ort sowie die Durchführung der jeweiligen Tätigkeit. In diesem sind die verschiedenen Rechte, aber auch Pflichten sowohl des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers geregelt. Für den Arbeitgeber bestehen diese Pflichten unter anderem aus der Fürsorgepflicht, der Gleichbehandlungspflicht, der Beschäftigungspflicht, der Pflicht zur Urlaubsgewährung, der Informationspflicht und der Pflicht zur Zeugniserteilung. Zudem steht er auch in der Pflicht, die Gesundheit und das Leben seines Arbeitnehmers zu schützen. Der Arbeitnehmer muss unter anderem Verschwiegenheitspflichten, Treuepflichten sowie Rücksichtnahmepflichten erfüllen und sich an Wettbewerbsverbote halten. Es müssen keine spezifischen Formalitäten für den Abschluss eines Arbeitsvertrags eingehalten werden. Der Arbeitnehmer hat allerdings das Recht auf einen schriftlichen Nachweis der Arbeitsbedingungen, die für ihn gelten.

Wenn Sie ungerechtfertigt gekündigt wurden, so empfehlen wir sofort einen Anwalt zum Arbeitsrecht anzurufen, um die nächsten Schritte einzuleiten. Ein erfahrener Rechtsanwalt kennt sich mit allen Regelungen des Kündigungsschutzes aus und kann Sie auf diesem Gebiet optimal beraten. Kündigungen können aus unterschiedlichen Gründen ausgesprochen werden, unter anderem aus personenbezogenen. Es kommt jedoch nicht selten vor, dass diesen keine soziale Rechtfertigung zugrunde liegt. Ein personenbezogener Kündigungsgrund ist allerdings beispielsweise der Verlust der persönlichen Fähigkeit zur Erfüllung der geforderten Arbeitsleistung. Dies kommt häufig dann vor, wenn der Arbeitnehmer durch Krankheit eine längere Zeit ausgefallen ist. Einer personenbedingten Kündigung muss keine Abmahnung vorangehen. Der Arbeitgeber muss vor einer solchen Kündigung jedoch alles in Bewegung setzen, um die Leistungsfähigkeit des Arbeitnehmers wieder auf den alten Stand zu bringen. Hierzu zählen beispielsweise Fortbildungs- und Umschulungsmaßnahmen sowie die Bereitstellung einer Beschäftigung, die seiner Leistungsfähigkeit entspricht. Nur wenn diese Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, kann eine personenbedingte Kündigung erfolgen. Weitere Kündigungsgründe sind unter anderem außerbetriebliche und betriebsbedingte Kündigungsgründe, Insolvenz, krankheitsbedingte Kündigungsgründe oder Umstrukturierungsmaßnahmen.

Auch wenn Ihr Arbeitszeugnis Ihrer Meinung nach nicht korrekt formuliert ist oder versteckte negative Klauseln enthält, so sagen Ihnen unsere beratenden Anwälte konkret, wie Sie korrekte Formulierungen von Ihrem Arbeitgeber einfordern können. Grundsätzlich unterscheidet man das einfache vom qualifizierten Arbeitszeugnis. Das Arbeitszeugnis sollte wohlwollend formuliert sein und nur wahre Angaben enthalten. Bereiche, die in einem Zeugnis beurteilt werden, sind unter anderem die Kenntnisse und Fähigkeiten des Arbeitnehmers, sein Arbeitserfolg sowie seine Arbeitsweise. Die Leistungsbereitschaft, die Zuverlässigkeit und die Belastbarkeit des Arbeitnehmers sollten zudem in einem Arbeitszeugnis enthalten sein. Im Arbeitszeugnis dürfen keine Angaben in Bezug auf das außerdienstliche Verhalten, Betriebsratstätigkeiten, Gewerkschaftszugehörigkeit, Schwangerschaft, Gesundheitszustand, Nebentätigkeit, die Anzahl der Krankentage, eventuelle Straftaten oder Wettbewerbsverbote gemacht werden. Sollten Sie nicht mit den Formulierungen in Ihrem Zeugnis zufrieden sein, können Sie sich jederzeit an einen erfahrenen Rechtsanwalt wenden und sich eine umfangreiche Rechtsberatung einholen.

Ähnlich ist es bei einer Abmahnung, die Ihnen Ihr Arbeitgeber erteilt: Hier gilt es schnell zu reagieren und sich die richtigen Tipps abzuholen. Wenn Sie sich von einem unserer Anwälte beraten lassen, kann dieser für Sie eine höhere Abfindung aushandeln und Ihnen sagen, was Sie genau beachten müssen. Auch etwaige Urlaubsansprüche lassen sich leichter durchsetzen, wenn man sich vorher bereits über die arbeitsrechtlichen Vorgaben beraten lässt.

Sie haben eine arbeitsrechtliche Frage? Wurden Sie abgemahnt oder hat man Sie gemobbt? Man will Ihnen kündigen oder ist Ihnen eine Klausel in Ihrem Arbeitsvertrag unklar? Dann zögern Sie nicht lange und rufen Sie noch heute die “Anwaltshotline Arbeitsrecht” an. Bereiten Sie im Vorfeld schon einmal den Arbeitsvertrag oder ggf. die Kündigung für die telefonische Rechtsberatung vor!

Schriftliche Rechtsberatung zum Arbeitsrecht

Sie möchten lieber eine schriftliche Antwort auf eine Rechtsfrage zum Arbeitsrecht? Dann nutzen Sie unsere schriftliche Rechtsberatung! Ein fachkundiger Anwalt übermittelt Ihnen innerhalb weniger Stunden seine Antwort in Schriftform. Auch hochgeladene Unterlagen können Sie so von einem Anwalt prüfen lassen.