☎ Anwaltshotline “Mobbing”

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meistgekauft
  • 30 Minuten Telefonat mit einem Anwalt

  • Juristische Erläuterung des Problems & Handlungsempfehlung

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Sie werden gemobbt? Die Anwaltshotline Mobbing gibt Ihnen sofort Auskunft zum Mobbing und seinen Rechtsfolgen. Wenn Sie Fragen zum Thema „Mobbing“ haben, dann rufen Sie jetzt die „Hotline für Mobbing“ an und lassen Sie sich von einem Anwalt beraten.

Themen rund um Mobbing

  • sexuelle Belästigung
  • Beleidigung
  • Drohung
  • Schmerzensgeld
  • Verleumdung

Die „Anwaltshotline Mobbing“ bietet Auskunft zu allen Themen rund um Mobbing. Innerhalb weniger Minuten wird Ihre Rechtsfrage durch einen kompetenten Anwalt über unsere „Anwaltshotline Mobbing“ beantwortet.

Mobbing erfolgt sehr häufig am Arbeitsplatz, Arbeitnehmer werden von Ihren Kollegen oder sogar von ihren Vorgesetzten regelrecht gequält und seelisch verletzt. Diese Schikanen erfolgen regelmäßig und bereiten den Betroffenen ein Gefühl von Angst und Hilflosigkeit. Jeder Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, vor Mobbing zu schützen. Der Arbeitgeber haftet nach § 278 BGB in vollem Umfang für jede Rechtsverletzung, die Mitarbeiter und Vorgesetzte begehen. In einem Betrieb, in dem nicht ausgeschlossen ist, dass Verletzungen des Persönlichkeitsrechts durch Mobbing vorkommen, kann der Arbeitgeber daher zur Verantwortung gezogen werden- der betroffene Arbeitnehmer kann auf Unterlassung und Schadenersatz klagen.

Der Arbeitgeber muss entscheiden, ob er die Beschwerde für zulässig hält. Der Arbeitgeber muss sich, wenn er eine Mobbingbeschwerde erhält und diese für zulässig erklärt, der Angelegenheit annehmen und für eine Verbesserung der Situation sorgen. Er kann eine Abmahnung androhen oder aussprechen, eine Versetzung veranlassen oder sogar kündigen.

Mobbingopfer müssen mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg unqualifiziert angegriffen werden, damit man von gezieltem Mobbing sprechen kann. Es ist nur ratsam, sich als Gemobbter Hilfe für den weiteren Verlauf zu suchen! Als Mobbingopfer hat man die Möglichkeit, das Beschwerderecht anzuwenden: Nach dem Betriebsverfassungsgesetz (§ 84 Abs. 1 BetrVG) hat jeder Arbeitnehmer das Recht, sich bei seinem Vorgesetzten über eine ungerechte Behandlung zu beschweren. Weiter kann er sich beim Betriebsrat beschweren (§85 Abs. 1 BetrVG). Hält dieser die Beschwerde für berechtigt, muss er sich dann mit dem Arbeitgeber auseinandersetzen. Auch kann der betroffene Arbeitnehmer eine schriftliche Unterlassung an den Belästiger stellen. Er kann auch der Arbeit fernbleiben bei vollem Gehalt, wenn der Arbeitgeber nichts unternimmt.

In bestimmten Fällen kann ein Gemobbter durchaus Schadensersatz, bezw. Schmerzensgeld verlangen. Voraussetzung hierfür sind systematische Anfeindungen, Schikanen oder Diskriminierungen, die die berufliche Tätigkeit eines Arbeitnehmers nachhaltig beeinträchtigen, die sich über eine längere Zeit fortsetzten und auf einander aufbauten. Die Verhaltensweise muss insgesamt als ehrverletzend eingestuft werden können – Einzelaktionen oder einmalige verbale Entgleisungen genügen nicht.

Wurden auch Sie Opfer einer Intrige oder veranstalten Ihre Kollegin regelrechten Psychoterror mit Ihnen? Dann greifen Sie sofort zum Apparat und wählen Sie die „Hotline Mobbing“. Ein erfahrener Rechtsanwalt wird Ihnen bei allen Problemen zur Seite stehen.

Schriftliche Rechtsberatung zum Mobbing

Sie benötigen eine schriftliche Antwort auf Ihre Rechtsfrage? Nutzen Sie unsere schriftliche Rechtsberatung zum Thema. Ein fachkundiger Anwalt übermittelt Ihnen innerhalb weniger Stunden seine Antwort in Schriftform. Auch hochgeladene Unterlagen können Sie so von einem Anwalt prüfen lassen.