☎ Anwaltshotline “Elternzeit”

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Sie sind gerade Mutter oder Vater geworden und wollen sich erst einmal um Ihr Baby kümmern, ohne dafür allerdings große finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen? Dann lassen Sie sich sofort und umfassend über die Anwaltshotline Elternzeit beraten.

Wichtige Themenfelder zur Elternzeit

  • Erziehungsurlaub
  • Freistellung
  • Mutterschutz
  • Teilzeitbeschäftigung
  • Kündigungsschutz 

Die „Anwaltshotline Elternzeit“ gibt Auskunft in Bezug auf „Beratung zur Elternzeit“, unter anderem zu Themen wie Erziehungsurlaub,, Elterngeld, Elternzeitanspruch,, Vaterschaftsurlaub, Erziehungszeit, Familienteilzeit, Mutterschaftsgeld, Mutterschaftsurlaub, Schwangerschaft und Erholungsurlaub. Innerhalb weniger Minuten beantwortet ein kompetenter Rechtsanwalt über die „Anwaltshotline Elternzeit“ Ihre Rechtsfrage.

Die Elternzeit ist der Zeitraum, in dem Eltern eines Neugeborenen sich von ihrer beruflichen Tätigkeit freistellen lassen können. Bis Ende des Jahres 2000 wurde die Elternzeit auch Erziehungsurlaub genannt. Der Zeitpunkt für die Elternzeit ist frei wählbar und kann sofort nach dem Mutterschutz genommen werden. Der Anspruch auf diese Freistellung ist im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) geregelt und gilt für Mütter und Väter gleichermaßen. Der Anspruch besteht bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes und kann zwischen den Elternteilen aufgeteilt werden. Die Eltern haben aber auch die Möglichkeit, für einen bestimmten Zeitraum gemeinsam in Elternzeit zu gehen. Voraussetzungen für die Elternzeit sind, dass die Eltern ihr Kind selbst erziehen und mit ihm im selben Haushalt leben. Der Antrag auf Elternzeit muss mindestens sieben Wochen vor Beginn beim Arbeitgeber gestellt werden. Außerdem ist eine verbindliche Erklärung über die Zeiträume, in denen die Elternzeit eingelegt werden soll, notwendig. Vor und während der Elternzeit besteht ein Kündigungsverbot für nichtselbstständige Arbeitnehmer. In einem gewissen Rahmen ist es erlaubt, während der Elternzeit einer Teilzeitbeschäftigung von bis zu 30 Wochenstunden nachzugehen. Falls die Eltern sich für eine gleichzeitige Elternzeit entscheiden, können sie somit 60 Wochenstunden erwerbstätig sein. Eltern müssen ihre Erwerbstätigkeit auch nicht zwangsläufig unterbrechen und können sich selbst um die Betreuung ihres Kindes kümmern.

Der Arbeitgeber darf der Arbeitnehmerin ab dem Zeitpunkt nicht kündigen, ab dem die Elternzeit angemeldet wurde, und während der Elternzeit. Nur in besonderen Ausnahmefällen ist eine Kündigung zulässig. Bestimmte Personengruppen, wie Schüler, Studenten und Arbeitslosengeldempfänger, haben keinen Anspruch auf Elternzeit. Ab 1. Juli 2015 ist eine Flexibilisierung der Elternzeit in Kraft getreten. Dadurch soll es Eltern ermöglicht werden, ihre Elternzeit flexibler aufzuteilen. So sollen Elternteile statt der bisherigen 12 Monate 24 Monate der Elternzeit auf den Zeitabschnitt zwischen dem dritten und dem achten Lebensjahr ihres Kindes übertragen können. Das Einverständnis des Arbeitgebers wird hier nicht benötigt. Allerdings erhöht sich in diesem Fall die Anmeldefrist auf 13 Wochen.

Sie haben Elternzeit beantragt, wovon Ihr Arbeitgeber jedoch nicht gerade begeistert ist? Oder möchten Sie trotz Kind gerne einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen? Welche Möglichkeiten Sie in diesen Fällen haben, erfahren Sie unter der „Anwaltshotline Elternzeit“.

Schriftliche Rechtsberatung zur Elternzeit

Sie benötigen eine schriftliche Antwort auf Ihre Rechtsfrage? Nutzen Sie unsere schriftliche Rechtsberatung zum Thema. Ein fachkundiger Anwalt übermittelt Ihnen innerhalb weniger Stunden seine Antwort in Schriftform. Auch hochgeladene Unterlagen können Sie so von einem Anwalt prüfen lassen.