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Wichtige Gebiete zur Leiharbeit

  • Arbeitnehmerüberlassung
  • Hartz-Reformen
  • Höchstüberlassungsdauer
  • Wiedereinstellungsverbot

Leiharbeit (auch: Arbeitnehmerüberlassung/Zeitarbeit) ist eine spezielle Form der Berufsbeschäftigung. Es besteht ein Arbeitsvertrag zwischen einem Arbeitnehmer (Leiharbeitnehmer) und einem Unternehmen (Verleiher). Der Verleiher überlässt den Leiharbeitnehmer einer dritten Partei, dem sogenannten Entleiher, damit der Leiharbeitnehmer im Betrieb des Entleihers arbeiten kann. Der Entleiher bezahlt dem Verleiher vereinbarte Beträge für die Arbeitsleistung des Leiharbeitnehmers. Diese liegen in der Regel über dem Entgelt, das der Leiharbeitnehmer aus seinem Vertrag mit dem Verleiher enthält.

Das Prinzip der Leiharbeit entstand 1948 in den USA. Das Modell der Arbeitnehmerüberlassung verbreitete sich schnell in der ganzen Welt, 1960 wurde auch in Deutschland die erste Leiharbeits-Firma gegründet. Anfangs herrschten noch keine fest vorgegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen, erst 1972 wurde das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) erlassen. Ein zentraler Aspekt des AÜG ist in §1 des Gesetzes geregelt: die Erlaubnispflicht. Wer als Verleiher in der Arbeitnehmerüberlassung tätig sein will, muss hierfür eine Erlaubnis der Bundesagentur für Arbeit einholen. Diese kann unter bestimmten Umständen verweigert oder widerrufen werden.

Das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz als wichtigste Rechtsgrundlage der Leiharbeitsbranche unterlag im Verlaufe der Zeit immer wieder Veränderungen. Bei verschiedenen Reformen wurde beispielsweise mehrfach die Höchstüberlassungsdauer für Leiharbeitnehmer ausgeweitet. Sie betrug bei Erlass des Gesetzes noch drei Monate und ist mit Durchführung der sogenannten Hartz-Gesetze ganz weggefallen. Im Zuge der Hartz-Reformen wurden unter anderem auch das Synchronisationsverbot und das Wiedereinstellungsverbot aufgehoben, was insgesamt zu einem starken Anstieg der Arbeitnehmerüberlassung geführt hat. Mit 851.818 Arbeitnehmern waren 2013 rund 260% mehr Menschen als Leiharbeitnehmer beschäftigt als noch zu Beginn der Hartz-Reformen im Jahr 2003.

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